Archiv für die Kategorie Netzwerk

Pi Zero im WLAN

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Der OTG Adapter ist angekommen und das Setup für den Pi Zero ist nun komplett. Als WLAN Adapter kommt wieder der Edimax EW-7811Un mit dem Realtek RTL8188CUS Chipsatz zum Einsatz. Dieser USB-Wifi-Stick wird von raspbian von Haus aus unterstützt. Den Rest des Beitrags lesen »

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XBee und Raspberry Pi im Raspberry-Pi-Geek Magazin

04/2015 RasPi im Netz: Mein Artikel über die Zusammenarbeit von Xbee-Modulen mit dem Raspberry Pi ist im akuellen Heft des Raspberry-Pi-Geek Magazin erschienen.

XBee-Module sind kleine Funkmodule, die Sensornetzwerk aufspannen und automatisch verwalten können. Da sie per serieller Schnittstelle kommunizieren sind die bestens für das Zusammenspiel mit dem RasPi geeignet. Der Artikel führt in die Grundlagen der Arbeit mit XBee-Modulen ein und zeigt wie man Messwerte erfasst und mit dem RasPi auswertet. Das Heft gibt es für 7,99 Eur als PDF: http://www.raspberry-pi-geek.de/Magazin/2015/04 oder am Kiosk.

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WLAN auf der Kommandozeile einrichten

Es ist sehr leicht, den RasPi per Kabel ans Netzwerk zu bekommen (siehe dazu „Ans Netz!„). Die Netzwerkkonfiguration läuft bei Anschluss des LAN-Kabels automatisch und nach ein paar Sekunden ist der RasPi per SSH erreichbar. Ganz so einfach ist es mit WLAN nicht,denn das WLAN-Passwort muss schließlich irgendwo eingegeben werden. Um auf den Anschluss von Monitor und Tastatur verzichten zu können, konfiguriere ich den RasPi per USB-Serial-Adapter. Wie das geht, habe ich im Beitrag „Ein Terminal über die seriellen Ports“ gezeigt. Zur Erinnerung: Ihr braucht einen USB-Serial-Adapter wie es ihn für ein paar Euro im Internet gibt. Beim Anschluss solltet Ihr darauf achten, dass der RX-Anschluss des Adapters an den TX-Pin vom RasPi kommt und der TX-Anschluss des Adapters an den RX-Pin des RasPi. Denn was der eine sendet (TX) soll der andere ja empfangen (RX). Am TX-Anschluss sollten außerdem höchstens 3.3 V anliegen, da sonst der RX-Pin des RasPi zu viel Spannung abbekommt. Den 5V-Anschluss schließt Ihr nicht an, wenn der RasPi selbst schon mit Strom versorgt wird. Serial-adapter Den Rest des Beitrags lesen »

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Ans Netz!

DSC_0367Der RasPi fährt beim Booten standardmäßig das Netzwerk hoch. Falls er per day Netzwerkkabel an einem Router angeschlossen ist, erhält er seine IP-Adresse und die DNS-Server-IPs dabei per DHCP vom Router. Theoretisch könnte man sich nun von einem anderen Rechner per SSH auf dem RasPi einloggen und so auf eine extra Tastatur und einen Bildschirm verzichten.

Praktisch scheitert das aber zunächst daran, dass unklar ist, welche IP-Adresse der RasPi nun bekommen hat. Im Normalfall zeigt der Router die vergebenen IP-Adressen an. Nach dem Einloggen auf dem Router (http://fritz.box wenn der Router eine Fritz!Box ist) kann man die IP-Adressen im Bereich „DHCP“, „LAN“ oder „Netzwerk“ finden. Die Abbildung unten zeigt die Übersicht über die vergebenen IP-Adressen in einer Fritz!Box.

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