Archiv für die Kategorie Allgemein

Meine Smartwatch :-) Mit I2C ein OLED-Display ansteuern

OLEDFür gerade einmal 10 € gibt es ein 0,96 zoll Display mit einer Auflösung von 128×64 Pixel zum Beispiel bei amazon. Das Display ist groß genug, um kleine Grafiken und Benachrichtigungen anzuzeigen. Mein Display ist ein chinesisches Produkt, angepriesen als 100 % kompatibel zum Original von Adafruit und daher wohl 100% kompatibel zur Adafruit-Bibliothek Adafruit_SSD1306.h für den Arduino. Es wird mit 5V betrieben und verfügt über eine I2C-Schnttstelle. Die Orignal-Displays gibt es mit I2C und SPI-Schnittstelle (siehe SSD1306 OLED Displays with Raspberry Pi and BeagleBone Black – englisch). Den Rest des Beitrags lesen »

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GPIO Pins bei Modell B+ (ab Juli 2014)

Layout B+Die GPIO Pins des Modells B, das bis Juli 2014 gebaut wurde, habe ich in einem Beitrag im Mai vorgestellt. Bei dem neuen Modell B+ wurde nun der Pin-Header um 14 Pins erweitert, so dass insgesamt 40 GPIO-Pins zur Verfügung stehen.  Dafür ist der Pin-Header P5 verschwunden und die JTAG-Kontakte sind auf die Rückseite neben den HDMI-Anschluss gewandert.

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Der Neue: Raspberry Pi B+

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Den neuen RasPi B+ gibt’s seit ein paar Tagen auch in Deutschland. Es ist eine verbesserte Variante der Version B. An der internen Hardware hat sich nichts geändert. Die gleich CPU (BCM2835) und auch 512 MB RAM. Neu ist der Aufbau. Die Komponenten sind auf dem Board neu angeordnet. Daher passen die alten Gehäuse des PasPi B nicht mehr. Es gibt nun 4 anstatt 2 USB-Ports, Ethernet mit Status-LEDs, keinen S-Video-Aushang mehr und einen kombinierten Analog/Digital-Audio-Ausgang. Außerdem sind die Anschlüsse für Audio und Micro-USB auf die Seite neben dem HDMI-Anschluss gewandert. Eine weitere nicht unwesentliche Neuerung ist die Nutzung einer MicroSD-Karte anstelle der SD-Karte. Auch hier kann das Zubehör vom RasPi B nicht wiederverwendet werden.

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Ein serielles Terminal zu einem Mikrocontroller

AMTEL ATMega328Der RasPi kann allein über die GPIO-Ports schon ziemlich flexibel externe Bauelemente ansteuern oder Daten einlesen. Die Anbindung eines relativen smarten Mikrocontrollers, der sich zudem in der Laufzeit neu programmieren lässt, eröffnet noch viel mehr Möglichkeiten. Der ATmega328 von AVR zum Beispiel hat eine USART-Schnittstelle, so dass man mit einem Terminal mit dem IC kommunizieren kann. Der IC kann auf diese Weise Textausgaben an den RasPi schicken oder komplett neu programmiert werden. Er kann über den RasPi quasi „lernen“, was er aus seinen Umgebungsdaten „erfährt“.

Der Atmega328

Der ATmega328 ist ein Mikrokontroller von AVR und kann mit integrierter CPU, mit RAM und EEPROM eine ganze Menge anstellen. Er steckt daher auch im Arduino und hat damit eine riesige Community ins Leben gerufen. Das Arduino Board ist gut zum Kennenlernen und Experimentieren mit  AVR-Mikrocontrollern. Das Programmieren der AVR-ICs ist verhältnismäßig einfach. Die Arduino-Community stellt zum Beispiel eine einfache IDE zur Verfügung und der Hersteller gibt zu diesen ICs ebenfalls eine mächtige IDE heraus. Beide Entwicklungsumgebungen bringen hunderte von Bibliotheken und Beispielprogrammen mit. Wenn man sich also für Mikrocontroller interessiert, ist der Einstieg über die AVR-ICs besonders leicht verdaulich.

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Auf den Schirm!

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Ich in einem Artikel über ein TFT-Display für das Raspberry Pi Geek Magazin geschrieben. Der Artikel ist in voller Länge auf der Webseite des RasPi Geek zu lesen: http://www.raspberry-pi-geek.de/Magazin/2014/04/Grafische-Ausgaben-mit-dem-C-Berry-Display. Im Artikel wird beschrieben, wie man das Display mit C anprogrammiert und in eigene Skripte einbindet.

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Die GPIO Pins bei Modell B (bis Juli 2014)

BildDie GPIO Pins des RasPi sind Anschlüsse, die man frei anprogrammieren kann. Einige der Pins sind zunächst mit speziellen Funktionen vorbelegt. Darunter ist zum Beispiel UART-Pins für den Anschluss eines seriellen Kabels, um den RasPi mit einem Terminal per Kommandozeile anzusprechen. Andere sind für die Nutzung bestimmter Protokolle vorgesehen, die von Microcontrollern verstanden werden (I2C, SPI). Die Belegung mit dem jeweiligen Protokoll kann per Software jedoch geändert werden. Dafür sind jeweils alternative Belegungen vorgesehen. So kann aus einem SPI Pin ein weiterer GPIO Pin werden. Das Bild oben zeigt eine Übersicht über die verfügbaren Anschlussmöglichkeiten. Links oben befindet sich die Steckleiste („Pin Header“) P1.

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Ans Netz!

DSC_0367Der RasPi fährt beim Booten standardmäßig das Netzwerk hoch. Falls er per day Netzwerkkabel an einem Router angeschlossen ist, erhält er seine IP-Adresse und die DNS-Server-IPs dabei per DHCP vom Router. Theoretisch könnte man sich nun von einem anderen Rechner per SSH auf dem RasPi einloggen und so auf eine extra Tastatur und einen Bildschirm verzichten.

Praktisch scheitert das aber zunächst daran, dass unklar ist, welche IP-Adresse der RasPi nun bekommen hat. Im Normalfall zeigt der Router die vergebenen IP-Adressen an. Nach dem Einloggen auf dem Router (http://fritz.box wenn der Router eine Fritz!Box ist) kann man die IP-Adressen im Bereich „DHCP“, „LAN“ oder „Netzwerk“ finden. Die Abbildung unten zeigt die Übersicht über die vergebenen IP-Adressen in einer Fritz!Box.

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