Archiv für die Kategorie Allgemein

Ein Software-gesteuertes Digitales Potentiometer

Um eine Lampe zu dimmen oder die Lautstärke am Radio zu regeln, werden Potentiometer genutzt. Diese einstellbaren Widerstände gibt es in analoger oder digitaler Form. Während beim analogen Potentiometer der Widerstand mechanisch eingestellt wird, kann bei einem digitalen Potentiometer der Widerstand per Software kontrolliert werden. Ich habe zum Beispiel einen einfachen MCP1413-103, der mit dem SPI Protokoll angesprochen und in 129 Stufen zwischen 0 und 10kOhm eingestellt werden kann.

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WLAN per SD Card konfigurieren

Bei der Installation des Raspberry Pi ohne Monitor und Tastatur gab es für mich normalerweise 2 Wege um auf den Raspberry zu kommen: a) per Netzwerkkabel und ssh oder b) per serieller Verbindung und screen. Es gibt aber eine deutlich einfachere Lösung für Raspberry Pis mit funktionierenden WLAN Chip bzw. Wifi USB Stick. Und die funktioniert schon vor dem ersten Start des Raspi.

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Speedtest auf der Commandline

Mit einem Browser ist ein Speedtest der WLAN Verbindung einfach. Die Googlesuche nache speedtest liefert entweder den Google-eigenen test oder verweist auf einen der vielen Anbieter. In einer SSH Sitzung auf einem Headless Raspberry Pi ist die Kommandozeile gefragt.

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Wieviel bringt ein Lüfter?

Der Raspberry Pi 3 Model A+ ist schön kompakt und sollte für einfache Aufgaben ausreichen. Der 1.4GHz 64-bit Prozessor mit 4 Kernen hat etwas mehr Kraft als der alte Raspberry Pi 1 Model A+. Die mechanische Bauform ist identisch mit alten Modell. Da das neue Modell doppelt so schnell taktet wie das alte stellt sich die Frage, ob er in einem geschlossenen Gehäuse zu heiß wird.

Raspberry Pi 3 Modell A+ (links) und Raspberry Pi 1 Modell A+ (rechts)

Das neuere Modell hat ein integriertes Dual-band WLAN und Bluetooth 4.2/BLE. Gerade WLAN braucht viel Strom, der im Chip Wärme erzeugt. Trotzdem sollte das neue Modell ohne Lüfter auskommen und die Chips sind sogar in einer metallenen Verkleidungen. Das sollte die Wärmeableitung deutlich verbessern.

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Hölzernes Prototyping mit dem Pi Zero

Pi Zero Kit and wood board.jpg

Den Pi Zero habe ich schon eine Weile in der Schublade liegen. Gleich als er in UK erschienen ist, habe ich mir einen für 5£ besorgt. Allerdings so ganz ohne Header und Netzwerk ist er erst einmal nur begrenzt einsetzbar. Im Zero Essentials Kit von Pi Hut war zwar ein OTG Adapter von Micro USB auf USB enthalten. Es stellte sich aber heraus, dass der defekt war. Ohne Header und ohne USB-Anschluss war das Projekt erst einmal auf Eis gelegt.

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Internetbasiertes FM-Radio – Teil 3: Serielle Datenübertragung zwischen RasPi und Arduino

RasPi Seriell Arduino

In Teil 2 wurde das python-Skript für die Erstellung der Senderliste vorgestellt. Für die Übertragung der Senderliste an den Arduino eignet sich die serielle Schnittstelle perfekt. Sie ist ja für die Kommunikation von lesbaren Zeichenfolgen geschaffen, daher sollte die Übermittlung einer Liste mit Sendernamen und Frequenzen kein Problem sein. Der Teufel ist jedoch ein Eichhörnchen und die Herausforderung einer seriellen Schnittstelle findet sich in den Details. Den Rest des Beitrags lesen »

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Internetbasiertes FM-Radio – Teil 2: Geolokation und Screen-Scraping

fmscanWie in Teil 1 bereits kurz erklärt, soll das Arduino-Radio mit dem TEA5767-FM-Chip die UKW-Senderliste passend zum eigenen Standort automatisch erhalten. Im ersten Schritt wird daher zunächst versucht, den eigenen Standort zu bestimmen. Dafür braucht es keinen GPS-Sensor. Schon die IP-Adresse liefert hinreichend gut den Standort, zumindest auf einige Kilometer genau. Das genügt, um die Radio-Sendemasten in der Nähe zu finden. Hinweise darüber liefert die Webseite fmscan.org: Die Seite listet für einen beliebigen Ort die empfangbaren Radiosender auf.

Für die Standortbestimmung per IP-Adresse gibt es einige Web-Datenbanken. Viele davon können kostenlos genutzt werden. So ganz zuverlässig ist das Ganze nicht, besonders, wenn der Internetanschluss von einem internationalen Anbieter genutzt werden. Ob es funktioniert, muss man einfach ausprobieren. Ein Dienst, der bei mir gut funktioniert hat, ist ip-api.com. Der Dienst liefert ausführliche Informationen zum Standort der abgefragten IP-Adresse und gibt sie auf Wunsch im JSON Format zurück. Das Format hat den Vorteil, dass es die Daten lesbar und in strukturierter Form vorhält. Mit einer entsprechenden Parser-Bibiliothek ist es sehr einfach, die Daten aus einer JSON-Datei in Skripten zu verwenden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Internetbasiertes FM-Radio – Teil 1: Worum geht’s?

Internetbasiertes WAS? Das Internet braucht man eigentlich nicht, wenn der TEA5767 zum Tönen gebracht werden soll. Der TEA5767 passt auf eine Fingerspitze und enthält einen komplettes FM-Radio. Es muss nur die entsprechende Sendereinstellung in das Register geladen werden und schon gibt der Chip über den Stereo-Ausgang den Sound aus. Zudem verfügt der TEA5767 über einen automatische Sendersuchlauf und kann sich so per Knopfdruck von Sender zu Sender hangeln. Also wozu Internet? Weil das Internet alles weiß. Es weiß, wo man sich gerade befindet, welche UKW-Sendemasten in der Nähe stehen und welche Signalstärke am eigenen Standort ankommen müsste. Smartes Lokal-Radio also. Den Rest des Beitrags lesen »

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RasPi und Arduino seriell koppeln

RPG_2015_05_mediumAusgabe 05/2015 RasPi als Server: Noch ein Artikel von mir zum RasPi und seriellen Verbindungen im aktuellen Heft des Raspberry Pi Geek Magazins.

Die serielle Schnittstelle ist im Prinzip einfach und robust. Selbst kleinste Mikrocontroller haben die UART-Schnittstelle eingebaut. Der Arduino in seinen verschiedenen Ausführungen verfügt meist sogar über mehrere dieser Schnittstellen, um mit mehreren Komponenten gleichzeitig zu kommunizieren. Im Artikel wird gezeigt, wie die serielle Schnittstelle beim RasPi zur Kommunikation mit dem Arduino genutzt wird.

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Meine Smartwatch :-) Mit I2C ein OLED-Display ansteuern

OLEDFür gerade einmal 10 € gibt es ein 0,96 zoll Display mit einer Auflösung von 128×64 Pixel zum Beispiel bei amazon. Das Display ist groß genug, um kleine Grafiken und Benachrichtigungen anzuzeigen. Mein Display ist ein chinesisches Produkt, angepriesen als 100 % kompatibel zum Original von Adafruit und daher wohl 100% kompatibel zur Adafruit-Bibliothek Adafruit_SSD1306.h für den Arduino. Es wird mit 5V betrieben und verfügt über eine I2C-Schnttstelle. Die Orignal-Displays gibt es mit I2C und SPI-Schnittstelle (siehe SSD1306 OLED Displays with Raspberry Pi and BeagleBone Black – englisch). Den Rest des Beitrags lesen »

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