Archiv für die Kategorie Allgemein

Hölzernes Prototyping mit dem Pi Zero

Pi Zero Kit and wood board.jpg

Den Pi Zero habe ich schon eine Weile in der Schublade liegen. Gleich als er in UK erschienen ist, habe ich mir einen für 5£ besorgt. Allerdings so ganz ohne Header und Netzwerk ist er erst einmal nur begrenzt einsetzbar. Im Zero Essentials Kit von Pi Hut war zwar ein OTG Adapter von Micro USB auf USB enthalten. Es stellte sich aber heraus, dass der defekt war. Ohne Header und ohne USB-Anschluss war das Projekt erst einmal auf Eis gelegt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Internetbasiertes FM-Radio – Teil 3: Serielle Datenübertragung zwischen RasPi und Arduino

RasPi Seriell Arduino

In Teil 2 wurde das python-Skript für die Erstellung der Senderliste vorgestellt. Für die Übertragung der Senderliste an den Arduino eignet sich die serielle Schnittstelle perfekt. Sie ist ja für die Kommunikation von lesbaren Zeichenfolgen geschaffen, daher sollte die Übermittlung einer Liste mit Sendernamen und Frequenzen kein Problem sein. Der Teufel ist jedoch ein Eichhörnchen und die Herausforderung einer seriellen Schnittstelle findet sich in den Details. Den Rest des Beitrags lesen »

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Internetbasiertes FM-Radio – Teil 2: Geolokation und Screen-Scraping

fmscanWie in Teil 1 bereits kurz erklärt, soll das Arduino-Radio mit dem TEA5767-FM-Chip die UKW-Senderliste passend zum eigenen Standort automatisch erhalten. Im ersten Schritt wird daher zunächst versucht, den eigenen Standort zu bestimmen. Dafür braucht es keinen GPS-Sensor. Schon die IP-Adresse liefert hinreichend gut den Standort, zumindest auf einige Kilometer genau. Das genügt, um die Radio-Sendemasten in der Nähe zu finden. Hinweise darüber liefert die Webseite fmscan.org: Die Seite listet für einen beliebigen Ort die empfangbaren Radiosender auf.

Für die Standortbestimmung per IP-Adresse gibt es einige Web-Datenbanken. Viele davon können kostenlos genutzt werden. So ganz zuverlässig ist das Ganze nicht, besonders, wenn der Internetanschluss von einem internationalen Anbieter genutzt werden. Ob es funktioniert, muss man einfach ausprobieren. Ein Dienst, der bei mir gut funktioniert hat, ist ip-api.com. Der Dienst liefert ausführliche Informationen zum Standort der abgefragten IP-Adresse und gibt sie auf Wunsch im JSON Format zurück. Das Format hat den Vorteil, dass es die Daten lesbar und in strukturierter Form vorhält. Mit einer entsprechenden Parser-Bibiliothek ist es sehr einfach, die Daten aus einer JSON-Datei in Skripten zu verwenden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Internetbasiertes FM-Radio – Teil 1: Worum geht’s?

Internetbasiertes WAS? Das Internet braucht man eigentlich nicht, wenn der TEA5767 zum Tönen gebracht werden soll. Der TEA5767 passt auf eine Fingerspitze und enthält einen komplettes FM-Radio. Es muss nur die entsprechende Sendereinstellung in das Register geladen werden und schon gibt der Chip über den Stereo-Ausgang den Sound aus. Zudem verfügt der TEA5767 über einen automatische Sendersuchlauf und kann sich so per Knopfdruck von Sender zu Sender hangeln. Also wozu Internet? Weil das Internet alles weiß. Es weiß, wo man sich gerade befindet, welche UKW-Sendemasten in der Nähe stehen und welche Signalstärke am eigenen Standort ankommen müsste. Smartes Lokal-Radio also. Den Rest des Beitrags lesen »

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RasPi und Arduino seriell koppeln

RPG_2015_05_mediumAusgabe 05/2015 RasPi als Server: Noch ein Artikel von mir zum RasPi und seriellen Verbindungen im aktuellen Heft des Raspberry Pi Geek Magazins.

Die serielle Schnittstelle ist im Prinzip einfach und robust. Selbst kleinste Mikrocontroller haben die UART-Schnittstelle eingebaut. Der Arduino in seinen verschiedenen Ausführungen verfügt meist sogar über mehrere dieser Schnittstellen, um mit mehreren Komponenten gleichzeitig zu kommunizieren. Im Artikel wird gezeigt, wie die serielle Schnittstelle beim RasPi zur Kommunikation mit dem Arduino genutzt wird.

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Meine Smartwatch :-) Mit I2C ein OLED-Display ansteuern

OLEDFür gerade einmal 10 € gibt es ein 0,96 zoll Display mit einer Auflösung von 128×64 Pixel zum Beispiel bei amazon. Das Display ist groß genug, um kleine Grafiken und Benachrichtigungen anzuzeigen. Mein Display ist ein chinesisches Produkt, angepriesen als 100 % kompatibel zum Original von Adafruit und daher wohl 100% kompatibel zur Adafruit-Bibliothek Adafruit_SSD1306.h für den Arduino. Es wird mit 5V betrieben und verfügt über eine I2C-Schnttstelle. Die Orignal-Displays gibt es mit I2C und SPI-Schnittstelle (siehe SSD1306 OLED Displays with Raspberry Pi and BeagleBone Black – englisch). Den Rest des Beitrags lesen »

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GPIO Pins bei Modell B+ (ab Juli 2014)

Layout B+Die GPIO Pins des Modells B, das bis Juli 2014 gebaut wurde, habe ich in einem Beitrag im Mai vorgestellt. Bei dem neuen Modell B+ wurde nun der Pin-Header um 14 Pins erweitert, so dass insgesamt 40 GPIO-Pins zur Verfügung stehen.  Dafür ist der Pin-Header P5 verschwunden und die JTAG-Kontakte sind auf die Rückseite neben den HDMI-Anschluss gewandert.

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Der Neue: Raspberry Pi B+

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Den neuen RasPi B+ gibt’s seit ein paar Tagen auch in Deutschland. Es ist eine verbesserte Variante der Version B. An der internen Hardware hat sich nichts geändert. Die gleich CPU (BCM2835) und auch 512 MB RAM. Neu ist der Aufbau. Die Komponenten sind auf dem Board neu angeordnet. Daher passen die alten Gehäuse des PasPi B nicht mehr. Es gibt nun 4 anstatt 2 USB-Ports, Ethernet mit Status-LEDs, keinen S-Video-Aushang mehr und einen kombinierten Analog/Digital-Audio-Ausgang. Außerdem sind die Anschlüsse für Audio und Micro-USB auf die Seite neben dem HDMI-Anschluss gewandert. Eine weitere nicht unwesentliche Neuerung ist die Nutzung einer MicroSD-Karte anstelle der SD-Karte. Auch hier kann das Zubehör vom RasPi B nicht wiederverwendet werden.

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Ein serielles Terminal zu einem Mikrocontroller

AMTEL ATMega328Der RasPi kann allein über die GPIO-Ports schon ziemlich flexibel externe Bauelemente ansteuern oder Daten einlesen. Die Anbindung eines relativen smarten Mikrocontrollers, der sich zudem in der Laufzeit neu programmieren lässt, eröffnet noch viel mehr Möglichkeiten. Der ATmega328 von AVR zum Beispiel hat eine USART-Schnittstelle, so dass man mit einem Terminal mit dem IC kommunizieren kann. Der IC kann auf diese Weise Textausgaben an den RasPi schicken oder komplett neu programmiert werden. Er kann über den RasPi quasi „lernen“, was er aus seinen Umgebungsdaten „erfährt“.

Der Atmega328

Der ATmega328 ist ein Mikrokontroller von AVR und kann mit integrierter CPU, mit RAM und EEPROM eine ganze Menge anstellen. Er steckt daher auch im Arduino und hat damit eine riesige Community ins Leben gerufen. Das Arduino Board ist gut zum Kennenlernen und Experimentieren mit  AVR-Mikrocontrollern. Das Programmieren der AVR-ICs ist verhältnismäßig einfach. Die Arduino-Community stellt zum Beispiel eine einfache IDE zur Verfügung und der Hersteller gibt zu diesen ICs ebenfalls eine mächtige IDE heraus. Beide Entwicklungsumgebungen bringen hunderte von Bibliotheken und Beispielprogrammen mit. Wenn man sich also für Mikrocontroller interessiert, ist der Einstieg über die AVR-ICs besonders leicht verdaulich.

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Auf den Schirm!

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Ich in einem Artikel über ein TFT-Display für das Raspberry Pi Geek Magazin geschrieben. Der Artikel ist in voller Länge auf der Webseite des RasPi Geek zu lesen: http://www.raspberry-pi-geek.de/Magazin/2014/04/Grafische-Ausgaben-mit-dem-C-Berry-Display. Im Artikel wird beschrieben, wie man das Display mit C anprogrammiert und in eigene Skripte einbindet.

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